Für viele Unternehmen war das CBAM-Reporting für 2025 der erste echte Praxistest.
Mit dem ersten Quartal 2026 wird deutlich: CBAM ist kein einmaliger Aufwand, sondern ein laufender Prozess.
Die nächste wichtige Frist steht bereits fest:
-> CBAM-Bericht für Q1/2026 ist bis zum 30. April 2026 einzureichen
Wer jetzt vorbereitet ist, vermeidet Stress, Fehler und unnötige Rückfragen. Wer erst kurz vor der Frist reagiert, riskiert genau das Gegenteil.
Dieser Artikel zeigt, was Unternehmen jetzt konkret tun sollten.
Auch wenn sich die Übergangsphase formal fortsetzt, verändert sich die Situation spürbar:
👉 Kurz gesagt:
2026 ist kein Testlauf mehr – sondern Vorbereitung auf echte Konsequenzen.
Viele Unternehmen konnten 2025 noch mit:
arbeiten.
Für 2026 gilt zunehmend:
-> Häufiges Problem: Daten liegen verteilt in verschiedenen Systemen.
-> Ohne klare Zuständigkeit entstehen Fehler fast automatisch.
-> Mischformen ohne klare Logik führen häufig zu Rückfragen.
-> Realität: Viele Lieferanten liefern gar keine oder unklare Daten.
-> CE-ähnlich gilt auch hier:
Dokumentation entscheidet über Compliance.
-> Technische Probleme kurz vor Frist sind ein häufiger Engpass.
-> Wer früh beginnt, kann Fehler noch korrigieren.
Viele Probleme aus 2025 wiederholen sich:
-> Q1 ist die Chance, diese Muster zu durchbrechen.
Was 2025 funktioniert hat, ist nicht automatisch ausreichend für 2026.
Ende April kommt schneller als erwartet – besonders mit fehlenden Daten.
Kurzfristig einfacher, langfristig teuer und riskant.
Ohne klaren Prozess funktioniert CBAM selten zuverlässig.
Unternehmen, die CBAM stabil umsetzen, tun drei Dinge:
CBAM wird nicht einfacher – aber strukturierter.
Viele der aktuellen Probleme entstehen nicht durch fehlendes Wissen, sondern durch fehlende Struktur.
Digitale Lösungen können dabei unterstützen:
Beispielsweise ermöglicht Artem Technologies AG mit seiner CBAM-Plattform eine strukturierte Erstellung und Verwaltung von CBAM-Berichten – inklusive XML-Export, Lieferantenintegration und Dokumentation.
Wichtig ist jedoch:
Entscheidend ist nicht das Tool – sondern die Struktur dahinter.
Der CBAM-Bericht für Q1/2026 ist mehr als eine Routineaufgabe.
Er ist ein Indikator dafür, ob ein Unternehmen CBAM wirklich im Griff hat.
Wer jetzt vorbereitet, reduziert Risiken für die kommenden Quartale und die endgültige Phase ab 2026 erheblich.
Wer wartet, arbeitet unter Zeitdruck – und erhöht die Fehleranfälligkeit.
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